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Debüt-Album mit Ohrwurm-Gefahr



Artist: Afire
Genre: Hard Rock
VÖ: 16.11.2018
Label: Concorde Music Company
Geschrieben von Bibi
Ausgabe November 2018

 

 


Mitte November erscheint das Debüt-Album der Finnen, doch Neulinge sind sie allesamt nicht, jedes Mitglied der Band hat in diversen Bands schon mehr als genug Erfahrungen gesammelt. AFIRE bestehen aus Sängerin Suvi Hiltunen, den Gitarristen Antti Leiviskä (Ex-POISONBLACK) und Sami Kukkohovi (KYPCK, Ex-SENTENCED), Bassist Harri Halonen (Ex-IMPALED NAZARENE) sowie Drummer Tarmo Kanerva (Ex-POISONBLACK).

 

Mit dem Opener „The One to Take the Fall” legt die Band auch direkt einen fantastischen Start hin, und die außergewöhnliche Stimme von Sängerin Suvi Hiltunen sticht sofort ins Auge. Wunderbar dunkel und verdammt sexy präsentiert sie sich schon beim ersten Stück auf dem Album. Mit „Not Coming Home” wird sofort nachgelegt, und hier ist der Sound sehr prägnant, dennoch dominiert Suvi mit Ihrem Gesang das Stück. Fantastisch gemacht. Wer nicht spätestens nach dem zweiten Song automatisch im Takt mitgeht, dem ist nicht mehr zu helfen.

 

“Let Me Be the One” wurde vorab schon als Video bei YouTube veröffentlicht, und wer sich ein Bild über die Band machen möchte, sollte hier unbedingt reinhören. Auffällig ist auch die Klangvielfalt von Suvi, die sowohl die harten, wie auch die düsteren und sanften Töne beherrscht. Ich mag Ihre Stimme unglaublich gerne.

 

“Nowherefound” entpuppt sich schon in den ersten Sekunden als Ohrwurm, den man nicht mehr aus den Gehörgängen bekommt. Der leichte Sprechgesang in manchen Passagen macht den Song nahezu perfekt, und die Medodieführung ist unglaublich gut arrangiert.

 

“Tired of Being Broken” geht verdammt ruhig los, um dann an Speed zuzunehmen. Der Song ist ein Wechselbad der Gefühle, mal ruhig, mal treibend. Klasse gemacht. Und auch die anderen Songs auf dem Album sind richtige Sahneschnitten, die allesamt sehr abwechslungsreich sind.

 

Unser Tipp: Schaut und hört Euch bei YouTube das Video an, und wenn es gefällt zögert nicht, zuzugreifen. Es lohnt sich!

 

 

 

 

 

Tracklist:
1. The One to Take the Fall
2. Not Coming Home
3. Let Me Be the One (Video bei YouTube)
4. Nowherefound
5. Tired of Being Broken
6. Veiling the Tears
7. Shining Through
8. Rotten to the Core
9. Strangers Again
10. Forevermore

 

 

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