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"Was für ein Debüt"


Artist: Tragedy Of Mine
Genre: Melodic Death Metal
Label: Out of Line Music
VÖ: 17.8.2018
Geschrieben von Fenria
Ausgabe September 2018

 

 

 


Ich persönlich mag ja Alben die mit einem schönen melodischen Intro beginnen, bei dem ein Jeder sofort erwartet, gleich gibt’s aufs Maul… So ist es auf dem Debüt der Osnabrücker Trash Band Tragedy of Mine. Herrlich einfühlsames melodisches Intro und dann gleich volle Pulle aufs Dach.

 

Wenn so das Debüt klingt, frage ich mich ehrlich was aus der Band noch werden soll. Ihre Richtung ist vom ersten Takt an Glasklar… hier trifft In Flames auf As I Lay Dying, Arch Enemy, Lamb of God oder Trivium. Dabei vermischen die Jungs ihren eigenen Sound so dermaßen gekonnt wohl mit Ihren Vorbildern und erzeugen somit Ihren völlig eigenen Stil und Sound. Melodie trifft auf Messerscharfe Riffs.

 

Glasklarer Gesang paart sich mit monströsem Geschrei. Das Instrumental ist schon beinahe zu perfekt für ein Debüt zeigt die Band Ihr ganzes Können und sorgt dabei mit Härte und Gefühl für verdammt viel Abwechslung. Verdammt stark was da auf die Hörerschaft zukommt.

 

Man darf auf die weitere Entwicklung der Band gespannt sein. Mich jedenfalls haben Steffen Bunke der maskierte Frontmann und seine Mitspieler mehr als überzeugt. Weiter so…

 

 

 

 

 

 


Hier kommen die 10 Songs von Hart bis Zart:
01 Dawn
02 Warriors' Curse
03 Inferno
04 Broken
05 My Own Hell
06 Built To Resist (feat. Bjorn Strid)
07 Redemption
08 Prison
09 Fading Away
10 Last Episode

 


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