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Artist: Vogon Poetry
Genre: Electronic Moody Pop
VÖ: 20.04.2018
Geschrieben von Bibi
Ausgabe Mai 2018

 

 

 

 

 

Manchmal findet man in seinem Postfach wahre Perlen. Einer dieser Perlen ist definitiv das schwedische Trio Vogon Poetry. Nachdem diese schon mit Ihrer ersten beiden CD`s „Don`t Panik“ (2012) und "The Prefect Stories" (2014) für jede Menge Furore sorgten, veröffentlichten die drei vor kurzen Ihr drittes Werk, welches mit Sicherheit für noch viel mehr Aufsehen erregen wird, wenn es geschickt vermarktet wird.

 

 

Mit John Andersson`s unglaublicher Stimmgewalt und den fantastischen an die 80iger angelehnten Sound, können die drei Köpfe von Vogon Poetry auf der ganzen Linie punkten. Es groovt praktisch schon nach den ersten 3 Takten und dieses Feeling zieh sich durch die ganze Scheibe.

 

 

"Children Of Mine" ist mein ganz persönlicher Favorit. Der Balladeske Song ist leise und gemächlich, aber doch so laut und durch die durchdringende und leidenschaftliche Stimme von John auch bedrohlich. Eine verdammt geile Konstellation, die den Charme dieses Stückes ausmacht, und immer wieder Gänsehautfeeling vom feinsten hervorruft.

 

“In Space No One Can Hear You Scream” hingegen ist ziemlich futuristisch angehaucht, und auch dieser Song bezaubert auf eine ganz besondere Art und Weise. Besonders die langgezogenen Töne die dann zu einer eingängigen, melodischen Schiene zusammenfliesen, sind sehr eindrucksvoll, und geben dem Stück eine besondere Wendung.

 

 

„Heart Of Gold“ ist etwas treibender und besitzt einen fantastischen Beat, der sich wie ein Virus im Körper festsetzt und einen nicht mehr loslässt, hier ist definitiv Ohrwurmalarm angesagt. „Tomorrow“ wurde zusätzlich von Glenn Main remixed, der die kurzweilige CD perfekt abrundet.

 

 

Alle Songs auf der Scheibe von wundervoll rhythmisch und tatsächlich punktet jeder auf seine einen Art und Weise und versprüht massenhaft Charme, einen unglaublichen Retro-Charme, der aber nicht altbacken wirkt, sondern erfrischend ist.

 

 

Diese CD lege ich Euch wärmstens ans Herz, den diese sollte nicht in Eurem Plattenschrank fehlen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Line Up:

Roger Tell - Music & Lyrics

Daniel Önnerby - Music & Lyrics

John Andersson – Vocals

 

 

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