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"Ein verdammt gutes Album"



Artist: AMOR
Genre: Alternative
VÖ: 02. Februar 2018
Label: Arising Empire
Geschrieben von Bibi
Ausgabe März 2018

 

 


Mit "Love vs Logic" stellen Amor Ihr erstes Album vor. 2 Jahre hat das Dreiergespann aus Arizona an den Songs geschrieben und hier bewahrheitet sich mal wieder das Sprichwort: was lange währt wird endlich gut.

 


Die Genres sind sehr breit gefächert, es ist popig, es ist rockig, und teilweise etwas Metalcore-lastig, doch eines haben alle Stücke gemeinsam, sie sie aufs feinste abgemischt und produziert. Was beim ersten Hören besonders auffällt, sind die unglaublich eingängigen Melodien und die kurzen Breakdowns die wie zufällig in die Songs gesteut werden, kommen gut rüber. Hier spielt auf jeden Fall das Timing eine große Rolle und vor allen die spartanische und zurückhaltente Verteilung der kurzen „Geschrei-Szenen“.

 


Weiterhin fällt auch die fantastische und weiche Stimme von Dillon Conneally angenehm auf, und wenn ein Dillon mit seiner Stimme ständig ins Mikrofon schreien würde, würde ihm das keiner abnehmen, so aber kommt die Stimme gut zur Geltung und die kurzen „Kreisch-Einsätze“ passen perfekt zu ihm und seiner Stimme.

 

"Love vs Logic" ist geprägt von rockiger Musik, die beweist, das man auch mit einer gewissen Sanftheit verdammt geil rocken kann. „Poison Play“ ist ein wunderbares Beispiel dafür, und gerade dieser Song zeigt, wie tiefgründig „Amor“ ihre Emotionen in Musik umwandeln können.

 

Ich kann nur jeden, der auf die etwas melodischere Schiene abfährt, und nicht immer Knüppelmusik hören mag, diese Band wärmstens ans Herz legen!

 

Die Band wird mit dem Album im Gepäck ausgiebig touren, haltet also Augen und Ohren offen, um diese aufstrebende Truppe unter keinen Umständen in einer Stadt in Eurer Nähe zu verpassen.

 

 

 

 

 

 


Tracklist:
1. Poison Play
2. Clockwork
3. At Odds With Self
4. Frequency
5. Twice, Again
6. Look Alive
7. Tonight Always
8. Heart Locker
9. Living Lies
10. Collisions
11. The Exit

 

 

Line up:
Dillon Conneally | Gesang
Ryan Daminson | Gitarre / Produktion
Tre Scott | Bass

 

 

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