EISBRECHER - Jahresabschlusskonzert
am 16.12. 2017 in der Turbinenhalle / Oberhausen!
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Facettenreiche Stimme 


Artist: Widowmaker
Genre: Deathmetal / Deathcore
VÖ: 7.7.17
Label: Sharptone Records
Geschrieben von Luna
Ausgabe September 2017

 


Es geht sofort krachig los, ohne ein Intro knüppelt die Truppe mit dem Stück „The Nihilist“ volle Möhre auf die Ohren. Es bildet sie ein klangvoller Dialog zwischen Growl und Scream, untermalt von hämmernden Sounds der Gitarren und Drums. Und so dreschen sich die Jungs von Track zu Track, bis in „Spineless“ plötzlich Ruhe einkehrt. Dort wechselt die Musik urplötzlich zu einer fast tranceartigen, hypnotischen Linie und klingt dann aus.

 

Mit dieser startet dann „Regression“, sanft und ruhig… aber durchaus mit einem bedrohlichen Unterton. Und dann flüstert etwas… und es endet mit dem nächsten Track „Dissonance“ - genauso draufgeknüppelt, wie die anderen Songs. Neben dem Gegrowl kommt hier eine weitere Stimmvariante neben dem Scream des Sängers hervor. Er singt in einem klaren, jammernd drängenden Tonfall. Durchaus facettenreich, was die Stimme Matt‘s angeht.

 


Für Fans der dunkleren, screamigeren und gegrowlten Seite des Metal ist diese Band sehr zu empfehlen. Sprich Fans von Arch Enemy, Suicide Silence oder Human Debris wird es bestimmt zusagen. Der normale Durchschnittsmetaller wird sich da erst mehrfach hinein hören müssen, aber für einen gewünschten musikalischen Stressabbau schafft er es mit Sicherheit.
Anspieltipp: „Spineless“ und „Quarantine“

 

 

 

 

Line-Up
Matt Childers - Vocals
Tyler Stansell - Guitar
Hagan Dickerson - Guitar
Grant Robinson - Bass
Kurtis Stoneking - Drums

 


Tracklist
1. The Nihilist 3:52
2. Paragon 4:16
3. Spineless 4:58
4. Regression 1:10
5. Dissonance 4:54
6. Quarantine 3:19
7. The Illusionist 4:16

 

 

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