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Artist: The Doomsday Kingdom
Genre: Doom
Label: Nuclear Blast Records
VÖ: 07.04.2017
Geschrieben von Bibi
Ausgabe Mai 2017

 

 

Leif Edling scheint ein kreativer Kopf zu sein. zu sein. Nach CANDLEMASS, AVATARIUM oder KRUX hat er nun eine weitere Band ins Leben gerufen. Und der Name ist hier Programm, denn nur wo Doom draufsteht, ist auch Doom drin. Eigentlich als reines Soloprojekt angedacht, ist nach einigen Überlegungen nun doch ein Band-Projekt geworden.

 

Ein wenig von allen anderen vorhergegangen Musikalischen Projekten ist in den Songs vertreten, man kann seine Wurzeln eben doch sehr schwer komplett abstreifen. Trotzdem haben die Stücke des Debüt-Albums ihren eigenen Charme, und sind dennoch wohltuend anders, und eine gewisse Portion an „Fröhlichkeit“ schwingt in den Tönen mit.

 

Das Album ist erfreulich melodiös, und in rund 50 Minuten Spielzeit zeigt die Truppe rund um Leif Edling, dass sie es richtig draufhaben. Und mit Niklas Stålvind hat man die passende Stimme am Micro gefunden, der die Klangvielfalt seiner Stimme abwechslungsreich zur Schau stellt. Eine sehr geile Stimme!

 

Schon der erste Track „Silent Kingdom“ macht ungemein Spaß. Tatsächlich, kann man bei Doom-Depri-Musik Spaß haben? Ja, man kann, das beweisen The Doomsday Kingdom in fast jedem Stück auf dem Album.

 


Durch die spezielle Handschrift von Leif, und seinen epischen Kompositionen bekommt das Erstlingswerk der gestandenen Musiker einen fantastischen Beigeschmack.

 

The Doomsday Kingdom – ein wunderbares Album für alle Doom-Anhänger.

 

Anspieltip: Silent Kingdom / The Never Machine

 

 


Tracklist:
1. Silent Kingdom
2. The Never Machine
3. A Spoonful Of Darkness
4. See You Tomorrow
5. The Sceptre
6. Hand Of Hell
7. The Silence
8. The God Particle


Line Up:

Leif Edling - Bass
Marcus Jidell - Guitar
Niklas Stålvind - Vocals
Andreas 'Habo' Johansson – Drums

 

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