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1. – 3. 08.2019

 

Ein großartiges Album!


Artist: Helhorse

Genre: METAL / ROCK / HARDCORE
VÖ: 23.08.19
Label: Rodeostar Records - Napalm Records/Universal
Geschrieben von Bibi
Ausgabe September 2019

 

 

 

 

Gänzlich unbekannt sind die Dänen hier in Deutschland nicht, und Konzertgänger von Karma To Burn und Phil Campbell sollten die Band schon einmal live gesehen haben. Auch wenn sie sich hier noch etablieren müssen, sind sie in Dänemark schon eine große Nummer. Mit Ihrem vierten Album und guter Promo und Medienpräsenz sollte dies aber zu machen sein.

 

Für mich persönlich ist das der erste Zusammenstoß mit der Band, und ich bin unglaublich angetan, was sich natürlich auch in den folgenden Zeilen wiederspiegelt, denn ich habe hier ein großartiges Album vor mir liegen, und auch wenn die Genre-Beschreibung METAL / ROCK / HARDCORE lautet, so kann man die Band beim besten Willen in keine Schublade stecken. Und das ist gut so, denn mal ganz ehrlich wer will denn schon die Xte Band, die klingt wie jede andere. Helhorse machen Ihr eigenes Ding, und das machen sie verdammt gut!

 

Mikkel Wad Larsen, seines Zeichens Sänger der dänischen Band besticht mit seiner fantastischen Stimme und der Vielfältigkeit, mit der er die Strophen singt, doch auch der Sound der Band ist verdammt gut und mit vielen packenden Riffs gespickt. Schon der Opener des Albums „Overboard” glänzt mit einem verdammt guten Soundgewand, und Sänger Mikkel zieht hier sämtliche Register seiner Klangfarben. Dieser eher melodische Song ist ein perfekter Einstieg und macht schon einmal Lust auf mehr – auf viel mehr!

 

„Avalanche” ist einen Tick kraftvoller, und auch hier kommen die verschiedenen Stimmlagen von Mikkel perfekt zu Einsatz. Und obwohl der Song schon ziemlich energiegeladen ist, ist er immer noch wunderbar melodisch, und besitzt einen ganz besonderen Charme. Dieses Stück ist übrigens mein ganz persönliches Highlight auf dem Album.

 

„Cycle of Vain Attempts” besticht durch seine Härte und Schnelligkeit. Hier kann man ein überaus spannendes Soundgewand erkennen. „Northern Lights“ hingegen ist ein unglaublicher, balladesker Song, der schon bei den ersten Tönen so unglaublich ans Herz geht, und hier ist unbedingt Gänsehautfeeling angesagt. Einfach nur wunderschön.

 

Mit „War Drums“ endet das Album, und hier gibt es noch einmal eine volle Ladung energiegeladener Musik, die einen perfekten Abschluss eines fantastischen Albums bildet. Schade eigentlich, das die Scheibe schon zu Ende ist, aber es spricht ja nichts dagegen, das neue Material den Dänen auch in der Dauerschleife lauen zu lassen.

 

"Hydra" ist ein verdammt gutes Album, das noch für viel Furore sogen wird. Jeder Auf dem Album enthaltene Song hat seine Daseinsberechtigung, und seinen eigenen besonderen Charme.

 

Hört mal rein, es lohnt sich!

 

 

 

 

 

 

 

 


Tracklist:
01 Overboard
02 Avalanche
03 Outcome: Ruin
04 Cycle of Vain Attempts
05 Northern Lights
06 Hydra
07 Crystal Blades
08 Scarlet Meadow, Scarlet Brook
09 Under a Bad Moon
10 War Drums


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