Festivals
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Zu mittelalterlichen Zeiten benannte man Musiker auf diese Weise, denn Musiker neigen dazu, ihre Zuhörer zu sündhaftem Verhalten zu animieren. Sie feierten, tanzten, tranken, gaben sich fleischlichen Gelüsten hin und das entsprach nicht dem angemessenen christlichen Verhalten. Die Musiker trieben nach dem christlichen Weltbild die Menschen geradewegs in die Arme des Teufels.

 

Illices Diaboli verfolgen genau diesen Plan. Mit heiteren Texten und Melodien animieren sie ihre Zuhörer zum Feiern. Das Leben ist nämlich viel zu kurz und viel zu kostbar, um sich ständig den eigenen Sorgen hinzugeben. Die Musiker laden mit einem Mix aus mittelalterlich angehauchten Texten und moderner Rockmusik zum Feiern ein.

 

 

Die Musiker im Überblick:

Illicia spielt Gitarre und ist Mitbegründerin der Band. Sie hat ihr gesamtes Leben der Musik gewidmet und ist auch der Kopf der Band. vor rund 5 Jahren, rief Sie zusammen mit Diabolus das Projekt Illices Diaboli auf einem Festival ins Leben.

 

Diabolus ist der Mann am Bass. Ursprünglich war er seines Zeichens Schlagwerker, sattelte auf Grund vom entdecken neuer Möglichkeiten für Illices Diaboli auf den Bass um, und das macht er wirklich gut. Weiterhin ist er auch Administrator der Band und Verwaltet Anfragen von Veranstaltern.

 

Perry Ist die gute Seele am Akkordeon. Da man sich recht früh einig war das es Marktsäcke zu genüge auf den Märkten gab entschloss man sich dazu, ein Akkordeon zu verwenden. „Mit Perry haben wir da natürlich einen Goldfund gemacht. Weiterhin kümmert sie sich auch noch um den Bestand und der Verwaltung unserer Fanartikel.“

 

Massi, der Beleuchtete (Den Beinamen bekam er während einer Probe, weil er geschmückt war mit lauter Lichterketten^^) „Massi gibt bei uns den Takt vor am Schlagzeug sowie am Kachon ist er eine Bereicherung für die Band. Auch abseits der Bühne ist er immer für einen Lacher gut. Wir sind froh das er bei uns ist.“

 

Von Paschenberg war der erste Schlagzeuger der Band, der leider aus Zeitlichen Gründen zurücktreten musste, aber weiterhin ist er fester Bestandteil der Band. „Er kümmert sich auch weiterhin so gut es geht darum, das wir auf der Bühne gut klingen, und genug und gutes Equipment zur Verfügung stehen haben. Auch in Sachen Logistik steht er uns mit Rat und Tat zur Seite.“

 

Dagon ist der Sänger und der Socialman der Truppe. „Mit Witz und Charme Zieht er die Zuhörer in unseren Bann. Er ist über den massiven Einsatz von Socialmedia Netzwerken zu uns gekommen und seit rund 4 Jahren Teil der Band.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sich in dem Gerne Mittelalter Rock zu etablieren, fiel den Musikern nicht gerade leicht. „Da wir eine Nische bedienen, ist es schwierig an Veranstalter zu kommen, die überwiegend eben auf die Altbewerten Zugpferde setzen. Was man Ihnen ja nicht verübeln kann. Auch abseits von Märkten oder Festivals ist es nicht besonders einfach an Klubs/Kneipen etc. zu gelangen die das Risiko eingehen wollen eine Band unseres Genres bei sich spielen zu lassen. Aber bis jetzt konnten wir noch so ziemlich jeden von uns Überzeugen^^. Wir werden weitermachen, bis wir selber zu Dinosauriern der Szene werden. Aber wir sind froh das der Kreis unserer Zuhörer und Fans Kreise stetig wächst.“

 

Die Band in der Bühnenfertigen Besetzung, gibt es jetzt seit mittlerweile 4 Jahren. „Am Anfang stand die Idee, entstanden auf einem Festival. Da dachten sich Illicia und Diabolus als Sie sich eine, Marktsack durchtränkte Band anhörten, da hätten wir auch Bock drauf. So begann die Suche nach mit Musikern. Van Paschenberg war schnell gefunden. Somit hatte man zumindest eine Basis, mit Perry wurde das Ganze schließlich abgerundet. Fehlte noch jemand der sich vorne hinstellen würde und zur Not das Schild für tieffliegendes Gemüse fungieren könnte. Dagon suchte zu der Zeit auf Socialmedia Plattformen nach einer Mittelalter oder Irish Folk Band. Es brauchte nicht lange um ihn von dieser Idee zu überzeugen. Zusammen mit Dagon kam anfangs noch Ferun mit dazu die uns dann aber leider letztes Jahr verlassen hat. Aus dem Beschnuppern wurde dann schnell eine gut funktionierende Band mit Lust auf mehr.“

 

 

 „Gegenwärtig arbeiten wir noch daran, unser Album fertigstellen zu können. Aber es liegen noch eine ganze Menge neuer Songs in der Pipeline. Bei fast allen unserer Songs werden wir inspiriert durch Gegebenheiten aus dem Alltag. Es wird mit Sicherheit wieder den einen oder anderen Lacher bei unseren neuen Stücken geben.“

 

Auf welche Songs die Menschen live bei der Band am meisten abfahren, ist nicht so leicht zu beantworten. „Unsere Lieder sind so facettenreich, dass für fast jeden Geschmack, was dabei ist, und jeder Song wird schließlich auch gefeiert. Dennoch denke, ich ist es im Moment Horizont. Das Stück handelt vom Sprengen der Ketten und dem Erreichen der Freiheit. Vielleicht wird er so gefeiert, weil sich viele Menschen so beengt sehen in der gegenwärtigen Gesellschaft und dem ständig steigenden Leistungsdruck fühlen.“

 

Zum Teil ist die Band ist ganz schön Detailverliebt. “Also was das Ausschmücken und Arrangieren der Songs angeht sind wir schon sehr Detailverliebt. Was aber nicht bedeutet, dass wir nicht doch auch mal über uns selber lachen können oder einen Song nochmal anspielen, nachdem wir den Gemeinsamen einstieg nicht gemeistert haben. Das Leben ist doch viel zu kurz sich über alles den Kopf zu machen.“

 

Am nachhaltigsten beeindruckt hat die Band der Lichterweihnachtsmarkt als Ihnen der Refrain von Horizont in einem Choral aus dem Publikum entgegen geschmettert wurde. „Das hat schon für Ordentlich Gänsehaut gesorgt. Aber das Leben auf der Bühne ist voller großer und kleiner Momente, die einen nachhaltig prägen.“

 

 

 

 

 

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