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Nach dem ersten Album "Gone" aus dem Jahr 2015 und drei Single-Veröffentlichungen erscheint mit "RITUS" das neue Album von Florian Grey. Was als Solo-Projekt begann, ist nicht zuletzt durch zahlreiche Live-Konzerte immer mehr zu einer Band zusammen gewachsen. Neben Florians drei Mitmusikern unterstützen Produzent Hilton Theissen (Dark Millenium, Akanoid, Seadrake) sowie Hell Boulevard Frontmann Matteo Vdiva Fabiani mit ihrer Kompetenz und Erfahrung das Projekt und bilden eine starke Einheit, die "RITUS" erst möglich gemacht haben.

 

So wurde ein Album geschaffen, welches gleich mit dem rockig-melodischen Opener "Bluecifer" zur Sache kommt und sich Song für Song mit großen Melodien, mächtigen Sounds und epischen Lyrics in die Gehörgänge frisst. Florian Grey erschafft ein Dark-Rock-Pop-Epos, welches seine Hörer stimmgewaltig und emotional, zugleich einfühlsam und beschwörend mit sich reißt. Von Alternative mit Metal-Einflüssen und harten Gittarenriffs bis Pop mit 80er Synthies sind alle Stilrichtungen vertreten.

 

Florian Grey zeigt mit diesem Album eine ganz neue Seite mit mehr Ecken und Kanten. Im Vergleich zu "Gone" ist "RITUS" schneller, direkter, härter, lauter und dabei kein bisschen weniger geheimnisvoll und lyrisch als sein Vorgänger. Genre übergreifend und abseits von Stereotypen beschäftig sich Florian Grey auf diesem Album mit Themen und Gefühlen, die jeden betreffen - Liebe, Rache, Hoffnung, Schmerz, Hingabe.

 

 

 

 

 

 

Bei "RITUS" ist nichts so, wie es scheint. Beschwörende Lyrics treffen auf harte Gitarren und sanfte Klänge rechnen mit der Welt ab. Damit schicken die Songs den Hörer an die Abgründe der Menschheit, lassen ihn tief hineinblicken und holen ihn kurz vor den Fall mit einem Funken Hoffnung wieder zurück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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