(Credit: Sea oif Sin)


Redakteur: Roman Golub

 

 

Sea of Sin ist eine Synthpopband aus Deutschland. Klaus und Frank gaben in einem Interview u.a. Antworten zu ihrem 2019 veröffentlichten Album „Unbroken“, sowie zu ihrem aktuellen Longplayer „The Remixes II“.

 

 

 


Warum habt ihr euren Longplayer „Unbroken“ benannt? Beschreibt der Titel eventuell emotionale Zustände, die auf dieser CD thematisiert werden?


Klaus: Hallo Roman, zunächst einmal vielen Dank für Deine Zeit und das Interview! Frank und ich blicken ja auf eine recht lange und bewegte Band-Vergangenheit zurück. Wir haben bereits Anfang der 90er Jahre unsere erste Band gegründet, aus der dann 1995 auch Sea of Sin hervorgegangen ist. Seitdem ist sehr viel passiert. Gerade in den Anfangsjahren haben wir alle „Ups & Downs“ des Musikbusiness miterlebt: Plattenverträge abgeschlossen, lukrative Deals ausgeschlagen, Rechtsstreit um Namensrechte geführt, bis hin zu Insolvenz des Plattenlabels. Die Resonanz der Fans war immer positiv – die Umstände meinten es leider nicht immer gut mit uns. Was wir da gelernt haben war: hinfallen, aufstehen, Mund abputzen und weiter machen. Wir haben da eine gewisse Resilienz erworben wie man das ja jetzt neudeutsch nennt. Das Comeback nach der langen Pause war dann ein Neu-Start und Drücken des Reset-Knopfes, da wir beide das Gefühl hatten, die Geschichte von Sea of Sin ist noch lange nicht zu Ende erzählt. Insofern lag es nahe, den Albumtitel auch im Kontext dieses Comebacks zu wählen: „Unbroken“ – wir sind noch bzw. wieder da, und das stärker als jemals zuvor.

 

 

 

 

 

 

Wie persönlich ist das Album Unbroken? Die Frage wirft sich auf, weil wohl thematisch viel um enge zwischenmenschliche Beziehungen, sowie auch um Emotionen und Standpunkte geht.


Frank: Unbroken ist tatsächlich nicht mehr oder minder persönlich als unsere vorangegangen Alben, auch wenn es mitunter so rüberkommen mag. Aber wie Du schon richtig resümiert hast, handeln viele unserer Texte um Zwischenmenschliches verschiedenster Couleur - denn schließlich ist ja das „Miteinander“ mit all seinen positiven wie negativen Momenten, all seinen Reibungen und emotionalen Höhen wie Tiefen das, was uns am intensivsten berührt; quasi das Hauptthema unseres Lebens, mit dem wir täglich konfrontiert sind. Passend zur Stimmung der Musik sind unsere Texte meist eher etwas melancholisch oder gar schwermütig angehaucht.

 

Ein besonderer Song ist sicherlich "You", in welchem wir den Lieblings-Menschen huldigen, die uns allen helfen durch den stressigen und mitunter herausfordernden Alltag zu kommen. Sehr emotional ist auch der Song "Leave me alone", bei dem es eher um das Thema Trennungsschmerz geht. Am wichtigsten ist wie gesagt, dass die Stimmung des Songs und die Lyrics jeweils Hand in Hand gehen und sich bestmöglich ergänzen und harmonieren.

 

 

 

 

 

Wie fügt ihr die Lyrics mit der Instrumentierung zusammen, so dass es eine wohlklingende Einheit darstellt? Wie geht ihr da im Einzelnen vor?


Klaus: Wir haben da kein starres Konzept nach dem wir Songs schreiben. Diese entstehen bei uns immer step by step und iterativ. Frank und ich sammeln erste Ideen, schicken uns diese dann zu, und die Song-Skizzen, die wir beide für wertig erachten, werden dann weiter ausgearbeitet. Die Basis kann dann eine erste Melodie- und Harmoniefolge sein, die ich auf der Akustikgitarre oder dem Keyboard/Piano entwickle. Frank seinerseits hält seine Ideen und Skizzen im ersten Step mit dem Ipad fest. Da hilft die heutige Technologie schon sehr weiter – sowohl was den kreativen Prozess angeht mit virtuellen Instrumenten und ganzen Tonstudios „in the box“, bis hin zum schnellen Internet, welches einen unkomplizierten Datenaustausch ermöglicht. Gerade letzteres ist für uns beide sehr wichtig, da ich in Hamburg und Frank in Stuttgart lebe. Wir ergänzen uns da eigentlich perfekt, das hat sich über viele Jahre etabliert.

 

Bei der finalen Produktion der Songs gehen wir dann so vor, dass ich diese weiter ausarbeite und in ein professionelles Soundgewand bringe in meinem Homestudio, Frank ist dann für die Finalisierung der Gesangs-Harmonien und Texte zuständig. Bei „Unbroken“ war es dann so, dass wir Gesang und Gitarre in einem Tonstudio in Stuttgart aufgenommen haben und ich dann am Ende das finale Mixing & Producing bei mir im Studio vorgenommen habe.

 

 

 

 

 

Welche konkrete Aussage steht hinter dem Song „Contamination“? Inwieweit seht ihr Umweltverschmutzung als größeres Problem? Wofür stehen folgende Verse dieses Titels: „Avoid Staying outside/ Apparently it' s pointless to fight/ Apocalypse where ever you go/ Contamination“?


Frank: „Contamination“ skizziert eine apokalyptische Endzeitstimmung, in der nichts mehr Bestand hat, nichts mehr so ist, wie es einmal war. Ein Szenario, wie es beispielsweise bei einem atomaren Unfall vorstellbar wäre. Als Kind der 80er habe ich Tschernobyl und dessen Folgen in der Berichterstattung und den Warnappellen an die Bevölkerung damals live miterlebt und noch heute vor Augen. Nicht zuletzt auch der erneute atomare Vorfall in Fukoshima, Japan in 2011 hat diese Gefahr bei mir wieder stärker in Erinnerung gerufen, auch wenn Deutschland bzw. Europa dabei zum Glück nicht im unmittelbaren Einflussbereich lagen.

 

Unabhängig davon habe ich mit meinen Großeltern häufig über deren Erlebnisse, Ängste und Schicksalswege im Zweiten Weltkrieg gesprochen, als sie noch lebten. Die heutigen Möglichkeiten einer Kriegsführung mit Einsatz von ABC-Waffen sind sicherlich noch drastischer, aber das Leid und Elend der Opfer, das solche Kriege auslösen, sind unverändert gravierend und zwingen einen zum Umdenken.
Auch die aktuelle Pandemiesituation ist ein gutes Beispiel dafür, wie sehr sich unser gewohntes Leben blitzschnell verändern kann.

 

 

 

 

 (Credit: Sea oif Sin)

 

 

 

 

Inwiefern hat der Track „Substitute“einen ansatzweise gesellschaftskritischen Aspekt inne? Und inwieweit seht ihr da den konstruktiven Umgang damit in der persönlichen Ebene? Dort heist es ja u.a. „In this world of luxury/We won' t find a substitute for love“


Frank: Diese Textzeile birgt in der Tat die Kernbotschaft des Songs, die durchaus gesellschaftskritischen Charakter hat, ohne dass wir dabei mit erhobenem Zeigfinger auf „die Anderen“ zeigen oder uns gar komplett herausnehmen möchten. Das heutige Deutschland ist unverändert eines der wohlhabendsten Länder der Welt - ein Wohlstand, den unsere Großeltern und Eltern aus den Trümmern nach dem Zweiten Weltkrieg mühevoll aufgebaut haben. Wir können uns heute ganz selbstverständlich frei bewegen, uns vieles immer und überall leisten, was letztlich purer Luxus ist, jedoch ohne dass wir diesen angesichts der quasi permanenten Verfügbarkeit und Dauer-Übersättigung auf allen Kanälen noch besonders wertschätzen. Das Zeitalter des E-Commerce hat diesen Trend in den letzten Jahren noch massiv verstärkt. Wir sollten dabei nicht vergessen, wo wir herkommen und vor allem wo wir hingehören und uns verstärkt auf die wesentlichen Dinge und Werte im Leben besinnen. Ganz zentral sind dabei tiefe Freundschaften oder gar echte Liebe, die man sich nicht erkaufen kann und für die man ein Stück weit auch stetig arbeiten bzw. kämpfen muss. Diese gilt es aufzubauen und zu pflegen, sie sind unsere Wurzeln im Alltag.

 

 

 

 

 

Welchen musikalischen Bogen würdet ihr von eurem Album „Unbroken“ zum Remix Album „The Remixes II“ spannen? Inwieweit wertet dieses Remix-Album den Longplayer auf? Mir scheint diese Frage vor dem Hintergrund, dass „The Remixes II“ vor kurzem auf Platz 1 bei den Deutschen Alternative Charts gelandet ist, interessant. Was bedeutet euch diese Chartplatzierung?


Klaus: Die Veröffentlichung von „The Remixes II“ war ehrlicherweise kein von langer Hand geplantes Release. Vielmehr war es so, dass wir 2020 unsere Strategie aufgrund der Corona-Pandemie kurzfristig ändern mussten. Uns ging es da wie allen Musikern & Kulturschaffenden. Eigentlich war unser Plan 2020, endlich wieder auf Bühnen zu stehen und live durchzustarten. Als relativ schnell absehbar war, welch weitreichende Folgen die Pandemie haben würde, haben Frank und ich dann recht schnell die Kräfte gebündelt und entschieden, unser Augenmerk auf die Veröffentlichung von Singles und Remixen zu legen. Das bedient verschiedene Aspekte. Einerseits kann man einzelne Songs als Single-Release in den Fokus der Hörer und Fans rücken, andererseits erhält man durch Remixe auch eine unfassbar spannende kreative Bandbreite an Neuinterpretationen der eigenen Songs. Bei den Singles haben wir dann teilweise auch ganz neue Single-Edits produziert wie bei „Floating Away“ und „Naked“, „Turn Back Time“ war sogar ein gänzlich neuer und bis dahin unveröffentlichter Song. Bezüglich der Remix-Collabs sind wir so verfahren wie schon 2019: wir haben geschaut, welche Acts und Produzenten wir spannend finden und welche v.a. auch stilistisch gut zu uns passen bzw. das Soundgewand und -Bandbreite stimmig erweitern. So haben sich dann die viele spannende internationale Collaborations ergeben mit Mesh (UK), Promenade Cinema (UK), Man Without Country (UK), Nite (US), Nature of Wires (UK), Covered in Snow (SWE), Blume (IT) sowie Rob Dust und Klaus Gratzel (Rotoskop, Mindbeat) aus Deutschland. Hervorzuheben ist auch der Gastgesang von Andrew Montgomery, Sänger der Band Unify Seperate (SWE) und Ex-Sänger von Geneva (UK), auf dem Radio Edit von „Floating Away“. Unter dem Strich war das eine der ganz großen Bereicherungen der letzten 12 Monate mit so vielen tollen Künstlern zusammenarbeiten zu können. Umso schöner wenn das dann auch entsprechend im Markt angenommen und honoriert wird, wie mit der ganz aktuell erzielten Nr.1-Platzierung von „The Remixes II“ in den Deutschen Alternativ Charts (DAC).

 

 

 

 

 

Welche tiefere Bedeutung steckt hinter eurem Bandnamen? Wie seid ihr zu ihm gekommen? Gibt es da eventuell auch einen Bezug zu den Themen, die in euren Songs behandelt?


Frank: Wir könnten jetzt natürlich eine krude Geschichte erfinden, aber um ehrlich zu sein: nachdem wir uns Mitte der 90er aufgrund eines Rechtsstreits mit einer gleichnamigen Band einen neuen Bandnamen suchen mussten, fiel unsere Wahl letztlich auf „Sea of Sin“. Die Namensfindung war vom gleichnamigen Depeche Mode-Titel "Sea of Sin", der B-Side zu deren damaliger Single-Auskopplung „World in my eyes“ vom grandiosen Album „Violator“ Anfang der 90er, inspiriert. Das waren damals ja DIE Ikonen im Synthpop-Bereich und wir waren auch große Fans. Damals fanden wir das eine coole Idee – heute, als erwachsene Musiker, würden wir das wohl nicht mehr so machen. Nach der langen Pause war auch kurz die Überlegung da, mit einem neuen Namen an den Start zu gehen, aber das hätte unser Comeback sicherlich noch schwerer gemacht, nach der langen Pause wieder Fuß zu fassen und zumindest die alten Fans schnell wiederzufinden und reaktivieren. Die früher gelegentlich herangezogenen Vergleiche zu Depeche Mode lassen uns heute aber ziemlich kalt: wir haben unseren Sound gefunden und entwickelt, wir finden schon, dass unsere Songs einen eigenen Charakter und Wiedererkennungswert haben. Gleiches gilt für den Vorwurf, unser Sound wäre ein wenig Retro (90er Synthpop) und nicht innovativ. Aber für uns steht an erster Stelle immer der Song. Unabhängig davon haben wir uns inzwischen ja etwas mehr in Richtung Indie-Pop entwickelt, haben auch mal einen E-Bass und Gitarren in den Songs, und sind dann eher näher bei Bands wie New Order oder The Editors. Wobei unsere unverkennbaren Markenzeichen nach wie vor die starken Melodien und die Stimme sind, die alle Songs prägen – letztlich machen wir Pop-Musik mit dem „gewissen Etwas“ und finden das auch gut so!:-)

 

 

 

 

 

Inwieweit seht ihr eure Musik innerhalb der sog. Schwarze Szene angesiedelt? Oder habt ihr eher ein größeres Alleinstellungsmerkmal aufgrund einer feinsinnigen Behandlung eurer musikalisch behandelten Themen? Wo würdet ihr euch als Band in der musikalischen Landschaft positionieren wollen?


Klaus: Das ist eine gute Frage. Wir sind da glaube ich ein wenig zwischen den Stühlen, wenn man so möchte. Unsere musikalischen Wurzeln liegen ja in den 80er und 90er Jahren mit Bands wie The Cure, Camouflage, Depeche Mode, OMD, New Order, Ultravox, Talk Talk etc., um nur einige zu nennen. Diese Bands haben diese Szene entscheidend mitgeprägt. Wobei sich Sea of Sin Kompositionen schon immer durch einen gewissen Pop-Appeal ausgezeichnet haben. Bei uns steht immer der Song und Harmonien / Stimmungen im Fokus, und weniger Genre-relevante Grenzen oder Vorgaben. So hatten wir beispielsweise auch schon in frühen Songs der 90er Jahre Gitarren mit integriert – für viele Synthbands damals wie heute quasi ein „no go“. Viele Song-Ideen entstehen bei mir auch auf der Gitarre. Und das hat sich jetzt die letzten Jahre auch nochmals stärker manifestiert. Unseren Sound würde ich am ehesten als atmosphärischen Elektro-Indiepop bezeichnen, der die o.g. Roots nicht leugnet - zumeist melancholische und atmosphärische Songs die durch Franks markanten Gesang auch einen entsprechenden Wiedererkennungs-Wert erhalten. Insofern sehen wir uns da eher stilistisch in einer Schnittmenge mit Bands wie Camouflage, The Editors, Wolfsheim, New Order. Für einige der Fans der Hardcore Dark-Szene sind wir bestimmt bisweilen zu wenig aggressiv und „edgy“ – dafür haben unsere Songs mitunter auch genug Popappeal, um auch im Radio zu laufen.

 

 

 

 

 

Mit welcher Einstellung und Motivation geht ihr an eure Musik heran? Wie würdet ihr euren Grad an Professionalität einstufen?


Klaus: Die grundsätzliche Motivation hat sich über die vielen Jahre eigentlich nicht geändert. Frank und ich haben großen Spaß daran, immer neue Song-Ideen zu entwickeln und diese weiter, bis zur Perfektion auszuarbeiten. Natürlich spielt da im Hinterkopf auch immer mit, dass man die Ergebnisse dann veröffentlichen möchte, um dann Feedback von Fans und Hörern zu erhalten. Wobei wir nie mit einem konkreten Plan, Konzeptalben o.ä. rangegangen sind oder rangehen – das ist bei uns ein ganz natürlicher Prozess, da wir beide offensichtlich immer noch genug Ideen und Inspiration in uns tragen, die nach außen möchte.

 

In Sachen Songwriting und v.a. Produktion haben wir uns natürlich stark weiterentwickelt über die Jahre, das ist ja ganz normal. Ich habe die letzten Produktionen z.B. auch komplett bei mir im Homestudio gefahren und u.a. „The Remixes II“ bei mir gemastered. Das wäre vor Jahren noch undenkbar gewesen. Das Ganze hat natürlich auch mit geringeren Budgets zu tun, die man bisweilen zur Verfügung hat bzw. sinnvoll einsetzen möchte. Gerade in der aktuellen Phase kann man ja kaum mit sicheren Einnahmen rechnen, wenn man z.B. ein Album auf CD veröffentlicht. Das war schon vor der Pandemie oft ein Nullsummen-Spiel – ohne die Möglichkeit Tonträger bei Live-Events zu verkaufen fällt da aktuell ein wichtiger Vertriebszweig weg; und viele Fans und Hörer müssen generell gerade auch schauen, wie sie selbst mit ihrem Geld haushalten, um durch die Krise bzw. über die Runden zu kommen.

 

 

 

 

 

Euer Artwork wird von der Agentur fuchsconcepts entwickelt. Wie sieht die Zusammenarbeit mit mit diesen Grafik-Designern konkret aus? Welche Wünsche oder Vorgaben werden eurerseits vorgetragen und inwieweit seid ihr in den Entwicklungsprozess eingebunden? Wie kommt es dann schließlich zum Endprodukt? Welche Rolle spielt die Farbgebung bei der der Ausgestaltung eures Artworks?


Frank: Christoph Fuchs von fuchsconcepts ist ein langjähriger Freund von uns, der – so wie ich – in Stuttgart lebt und arbeitet. Christoph teilt weitgehend unsere musikalischen Vorlieben und ist uns bestens vertraut – wir haben gemeinsam auch schon unzählige Konzertbesuche absolviert und eine ähnliche Sicht der Dinge. Insbesondere beim Artwork ist dies ein nicht zu unterschätzender Aspekt, um Dinge gemeinsam zu entwickeln und ein konsensfähiges Endprodukt zu gestalten. Wir versuchen dabei natürlich grafisch wie farblich, den Spirit der jeweiligen Veröffentlichung einzufangen. Beim Artwork ist es letztlich wie beim Songwriting und bei der der Produktion: am Anfang steht häufig eine erste Idee oder gar ein Foto, von dem man sich etwas treiben lässt, um das Konzept zunächst grob abzustecken und dieses dann kontinuierlich zu verfeinern. Das Artwork hat für Klaus und mich einen großen Stellenwert, steht es doch für unsere Musik sowie die Art und Weise, wie wir diese den Hörern und Fans präsentieren möchten – auch in einem Zeitalter, das stark von digitalen Releases geprägt ist. Das Artwork ist für uns fest mit der Musik verknüpft und bildet ein Gesamtkunstwerk.

 

 

 

 

 

Was bedeuten euch Live-Auftritte? Wie sehr vermisst ihr sie während der momentanen Pandemie? Wie sehr freut ihr euch auf den ersten Gig nach Corona?


Klaus: Das ist ein ziemlich wunder Punkt. Wie vorhin bereits beschrieben war unser Ziel für 2020 ja eigentlich, endlich wieder Live zu spielen und auf der Bühne zu stehen. Das ist bei uns ja leider schon ewig her. Insofern hat uns Corona da einen Strich durch die Rechnung gemacht und diesen lang gehegten Wunsch zunichte gemacht. Wir hatten ja auch schon erste bestätigte Live Termine in 2020 die inzwischen abgesagt werden mussten. Wir hoffen jetzt einfach, dass wir das dann in 2022 alles nachholen können. Bis dahin müssen wir uns alle wohl oder übel noch ein wenig gedulden.

 

 

 

 

 

Wollt ihr zum Schluß noch etwas sagen?


Frank: Wir sind total glücklich darüber, viele unserer treuen Fans „der ersten Stunde“ nach all den Jahren wieder gefunden zu haben - es ist toll, Sie (endlich wieder) bei uns zu haben. Vielen Lieben Dank für Eure Unterstützung!! Und vielleicht treffen wir den ein oder anderen ja auch auf unseren Live-Gigs, sobald es die äußeren Rahmenbedingungen wieder zulassen – wie Klaus schon sagte: wir freuen uns riesig, endlich wieder auf der Bühne zu stehen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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