Gela Kanis-Koch betreibt das Keramikstübchen zusammen mit ihrem Mann Heiko. „Ich bin 56 Jahre, war selbständige Physiotherapeutin, aber durch meine Krankheiten musste ich leider 2009 meinen Beruf aufgeben und bin seitdem EU Rentnerin. 2009 war ich zur Kur und somit bin ich der Töpferei nähergekommen und habe es lieben gelernt, ich habe dann jahrelang bei Bekannten getöpfert, bis uns dann 2012 die Idee kam, das könnten wir auch selbst machen. Damit war die Idee geboren.“

 

„2013 kauften wir einen Töpferofen und meldeten unser Gewerbe an.“

 

 

 

 

 

 

Wir haben ein altes Einfamilienhaus und den hinteren Trakt als Töpferei ausgebaut. Mein Mann hat den unteren Bereich für sich zum Gießen, verschleifen und brennen. Oben drüber ist mein Bereich für Handtöpferei, Malen, Brennen und Verkaufsraum.“

 

„2020 haben wir dann (wegen Corona) im Garten noch eine Gartenhütte gebaut um dort auf Abstand für Kinder/Jugendliche/Erwachsene und Töpferbegeisterte eine Malstraße oder Töpferkurse anzubieten, leider ist da nicht viel draus geworden.“

 

 

 

 

 

„Unsere Lieblingsarbeiten sind die Handtöpferei oder es kommen Leute die spezielle Vorstellungen haben, wir das fertigen und in leuchtende Augen sehen, wenn sie es abholen. Manchmal bekommen wir auch Bilder zugeschickt, wenn die Sachen ihren Platz bei den neuen Besitzern haben. Zurzeit arbeiten wir an dem Projekt Totenkopfkronleuchter".

 

 

 

 

 

Seit 2016 gehen sie auf Mittelaltermärkte, und durch Corona hat es ihnen ganz schön die Füße weggezogen, die Märkte fehlen ihnen unglaublich. „Das fängt schon mit der ganzen Aufregung vorher an, was nehmen wir alles mit, klappt das Aufbauen, wird's ein geiler Markt mit tollen Kunden und Händlern? Dann der Markt, das Feeling, Flair, die Menschen, die Gespräche mit Kunden und Händlern, neue Kontakte, das kann man gar nicht beschreiben, das muss man erleben. Und am Ende das zufriedene Gesicht, wenn man nach Hause fährt und sich schon wieder auf den nächsten Markt freut.“ Leider ist das ja 2020 alles weggefallen und was dieses Jahr wird, steht noch in den Sternen.

 

 

 

 

 

„Im Nachhinein würde ich wieder alles so machen, wie wir es gemacht haben. Vielleicht noch mehr online gehen, einen Online markt machen usw. Aber ich tue mir damit sehr schwer, ich brauch die Menschen um mich, denen ich ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann, wenn sie unsere Ware sehen, anfassen und kaufen.“

 


„Ich wünsche mir für den Frühlingsmarkt zufriedene Kunden, viele Menschen die unsere Plattform sehen, Leute die kaufen, nette Gespräche ob per Mail, Messenger, oder Telefon. Einfach einen geilen und tollen Markt.“

 

 

Nicht immer sind alle Artikel vorrätig, und deshalb kann es auch schon mal zu kurzen Wartezeiten kommen. In der Regel gilt hier: Produktions- und Lieferzeit bis zu 2 Wochen.

 

„Ich danke Bianca, das sie diesen Markt ins Leben gerufen hat und so viel Herzblut darein steckt. Bianca du bist einfach Spitze.“

 

 

 


 


Hier seht ihr eine kleine Auswahl der wunderbaren Produkte aus Gelas Tonstübchen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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