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Band: Mynded

Ausgabe: Februar 2016

(by BibiBlackWidow)

 

 

Mynded melden sich mit Ihrem Album Dead End Paradise äußerst eindrucksvoll zurück und begeistern durch ein frisches, erwachsenes und sichtlich gereiftes Album. 

 

 

BBU: Hallo Jungs, wie geht es Euch? 

Mynded: Servus Leute, uns geht es gut, danke der Nachfrage!

 

 

BBU: Nach nun 2 Jahren habt Ihr Euer 2. Album veröffentlicht, inwieweit habt Ihr Euch weiter entwickelt?

Mynded: Unser Songwriting hat sich enorm verbessert, da wir sehr selbstkritisch sind und uns immer steigern wollen. Wir wollen auf keinen Fall auf der Stelle treten und jedes mal die gleichen Songs nach Schema F schreiben.

 

 

BBU: Ihr habt in der Zeit auch zahlreiche Shows absolviert, haben diese Erfahrungen zu Eurem Reifeprozess beigetragen?

Mynded: Definitiv! Durch die Auftritte wird man nicht nur technisch besser, sondern man bekommt auch ein besseres Gespür dafür, was live gut funktioniert und was nicht. 

 

 

BBU: Nun ist das Album ja schon eine Weile auf dem Markt, wie sind die Reaktionen der Fans darauf? 

Mynded: Sehr gut! Wir bekommen immer wieder Nachrichten von Fans, die das Album gekauft haben und wie geil sie es finden. Sowas freut uns echt zu hören! 

 

 

BBU: auf der CD hat auch Steffen Kummerer mitgewirkt, wie waren die arbeiten mit dem Mann? 

Mynded: Die Arbeiten waren super, Steffen ist ein sau netter, ruhiger und geduldiger Kerl und dass ein bekannter Musiker wie er auch noch ein Gast Solo eigespielt hat ist der Hammer!

 

 

BBU: Wenn Ihr auf die schon zahlreich gespielten Konzerte in Eure doch noch jungen Karriere zurückblickt, welches würdet Ihr als Euer ganz persönliches Highlight bezeichnen? 

Mynded: Highlights gab es so einige wie z. B. das Out&Loud 2014, aber was wir nie vergessen werden, war die Show auf dem Hell’s Kitchen Fest 2014. Die Leute waren geil drauf, das Festival sehr gut organisiert und wir hatten das erste mal Pyros auf der Bühne, sowas macht schon was her.

 

 

 

 

 

 

 

BBU: München und Umgebung ist ja schon eher ein „Metalpflaster“ (war früher jedenfalls so) Hat man es als „Metal-Band“ dort leichter, einen Anfang zu wagen? 

Mynded: Nicht umbedingt, denn es gibt so viele Locations und Konzerte, da ist es schwer Leute auf sich aufmerksam zu machen. Dazu kommt noch, dass fast immer größere Bands am selben Tag auftreten und viele dann lieber zu solchen Konzerten gehen.

 

 

BBU: Ihr arbeitet schon an neuen Songs? 

Mynded: Im Moment sammeln wir Ideen um zu sehen in welche Richtung wir gehen wollen. Es wird auf jeden Fall eigenständiger und möglicherweise auch technischer. Die Aufnahmen zu Dead End Paradise haben Anfang 2014 angefangen, das ist schon für uns ziemlich lange her. In der Zeit hat sicher jeder von uns musikalisch weiterentwickelt. 

 

 

BBU: Was sollte sich dringend im Musikgeschäft ändern? 

Mynded: Schwierige Frage, es gäbe so viel! (lacht)

Es wäre schon mal ein Anfang, wenn das ganze Geschäft nicht nur von der großen Pop Industrie dominiert wäre. Im Fernsehen und im Radio läuft deren Zeug rauf und runter bis es einem zum Hals raushängt. Musik aus anderen Genres hat keine Chance. 

 

 

BBU: Und nun die letzte Frage, mit welchen Schwierigkeiten hattet Ihr bei der Fertigstellung der Scheibe zu kämpfen, oder lief alles glatt ab? 

Mynded: Die größte Schwierigkeit war das Finanzielle. Jo und Alex hatten zu der Zeit beide noch studiert. Wir konnten es uns nicht leisten ein Studio für längere Zeit zu buchen. Also mussten wir es auf verschiedene Studios und einen längeren Zeitraum verteilen. 

 

 

BBU: Ich danke Euch ganz herzlich für das Interview. Die letzten Worte gehören Euch. 

Mynded: Danke auch an euch natürlich! Man sieht sich Live! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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